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![]() | Mit 7 Teilnehmern starteten wir am Nikolaustag mit der Bahn und zwei Wochenendtickets in Richtung Frankfurt am Main. Dummerweise fand in Frankfurt ein Fussballspiel statt; entsprechende Zustände herrschten im Zug, denn mit diesem reisten auch die Fans des VfL Bochum an. In Giessen wurden die Bochumer dann von einer Polizei-Hundertschaft zu einem Sonderzug eskortiert. Trotzdem war auch auf der Weiterfahrt nur Stehen im Gang möglich. In Frankfurt angekommen ging es erst zu einem Flohmarkt am Mainufer, dann zum Römer auf den Weihnachtsmarkt, Essen beim Italiener, aufs Dach der Zeilgalerie und schließlich noch auf den Maintower auf 200 Meter Höhe. |
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![]() | Vom Maintower ging es auf direktem Weg wieder zum Bahnhof und wie sollte es anders sein: Wieder waren wir zusammen mit den Fussballfans unterwegs. Da der VfL Bochum 4:0 gegen Eintracht Frankfurt verloren hatte, waren alle Bochumer noch abgefüllter als vormittags und die mitreisende Polizei erntete einiges an Sprüchen und Provokationen. Besonders hartnäckige Fälle bekamen eine Anzeige und wurden dann einfach in den nächsten Wagon verbannt, getrennt von ihren Freunden. Auf dem letzten Foto wird gerade der nervige Bochumer wieder auf seinen Platz gesetzt, der mir den Schal vor die Kamera gehalten hatte. Vielen Dank an die nette Polizei-Einsatzgruppe aus Fulda. :-) Die zwei Wochenendtickets für insgesamt 70 Euro hätten wir uns auch sparen können, da erstens niemand kontrollierte, zweitens unsere Gruppe wegen der chaotischen Verhältnisse auf etliche Wagons verteilt war und ich beide Tickets in der Tasche hatte und drittens der Preis sowieso unangemessen war für diese Zumutung. Die Bahn sollte die Fussballproleten besser separat von normalen Fahrgästen befördern, vielleicht in Güterwagons - die sind hinterher auch leichter zu reinigen. |
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