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![]() | Der Fernseher in der Kabine bietet ausser dem Blick nach vorne aufs Meer nun auch den Blick aufs Lido-Deck, ausserdem wird der Info-Kanal mit Karte und Schiffsposition jetzt mit einer neuen Software betrieben, die zwar schöner aussieht, aber nicht mehr so viele Informationen bietet wie die alte. Die Kabine war auch diesmal voll zufriedenstellend, allerdings nicht in einem solchen Top-Zustand wie letztes Jahr. So ließen sich manche Schubladen nicht ganz schließen, Infomaterialien waren unvollständig und abgegriffen und in manchen Ecken konnte man Staub entdecken. Um die Stromversorgung an Bord muss man sich keine Gedanken machen, in die Steckdose in der Kabine passen vermutlich sämtliche Stecker dieser Welt. Meinen Bierdurst stillte ich auf hoher See wieder mit Fosters, die 0,75-Liter-Dose kostet nach wie vor 6,84 Dollar inklusive Trinkgeld. Als kleine Überraschung bekamen wir aufgrund der zwischenzeitlich gesunkenen Spritpreise 35 Dollar pro Person auf unserem Bordkonto gutgeschrieben. Der Anteil der deutschen Passagiere an Bord ist etwas gestiegen und manchmal gibt es sogar schiffsweite Ansagen auf Deutsch. Nach wie vor ist das Schiff aber fest in amerikanischer Hand. |
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