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![]() | Im für 17,5 Mio Euro neu errichteten Multifunktionsbau des Kreisklinikums Siegen konnte man heute im Rahmen eines Tages der offenen Tür modernste Medizintechnik besichtigen. Im Erdgeschoss befinden sich Aufnahme, Schockraum, Computertomograph (CT) und gleich zwei Magnetresonanztomographen (MRTs). Eine Etage höher gibt es fünf Operationssäle und eine große Aufwachstation. Dr. Gregor Richter, Chefarzt der Radiologie und Neuroradiologie, zeigte die Leistungsfähigkeit eines der MRT-Geräte (auch Kernspintomograph genannt) im Wert von 900.000 Euro anhand von Archivbildern und verschiedenen Früchten, die als Versuchsobjekte herhalten mussten. Etwa 15 Minuten dauert eine Untersuchung inkl. Umbettung, es können also drei Patienten pro Stunde untersucht werden, so kommt man auf 35 bis 40 pro Tag und MRT. Das CT bleibt - trotz des Nachteils der Strahlenbelastung - unverzichtbar, wenn es besonders schnell gehen muss, oder aber wenn der Patient Metallimplantate im Körper hat. Metallimplantate könnten sich im MRT verlagern oder erwärmen und dadurch gefährlich werden. |
Blutgefäße im Kopf, daneben Gehirn und Augen | Apfel, Mandarine, Banane, Zwiebel, etc. |
Ein paar kleine Warnhinweise zum MRT | Notabschaltung |
Notaufnahme-Patient Bär | Schockraum |
Bedienpanel | Status der Versorgungsleitungen |
Operationssaal | Vortrag zur mikroskopischen Operation von Bandscheibenvorfällen |
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Unfallchirurgie-Oberarzt Dr. Weber bei der Operation eines Dummy-Knies | Paprikas als Endoskopie-Versuchsobjekte |
Philips IntelliVue X2 | Philips IntelliVue MP50 Vitalfunktionen-Monitor |
Ein weiterer Patientendummy | Einsatzfahrzeuge von Notarzt und Organisationsleiter |