Blog-Archiv: April 2009

Schönes Wetter...

08.04.2009

...nette Autos unterwegs.

Was man so alles sieht..

09.04.2009

Interessant eingefädelt hat sich dieser Rettungswagen nach einem Einsatz im AOK-Gebäude.
Kaum ist Frühling, schon spielen die Hormone verrückt und es wird geheiratet.
Die Buslinie R14 hatte wohl ein paar Problemchen mit unliebsamen Fahrgästen. Ein Zivil- und zwei Streifenwagen der Polizei kamen hinzu und entfernten die Personen aus dem Bus.

Köln/Bonn Airport

12.04.2009

Am Ostersonntag zog es mich noch einmal nach Köln an den Flughafen.

Ich stand gerade mit der Kamera am ausgestreckten Arm auf einer Sitzbank um über die dicken Scheiben der Besucherterrasse hinweg etwas am Vorfeld zu fotografieren. Dies forderte meine volle Konzentration, so dass ich sonst nicht mehr viel mitbekam. Ich wurde daraufhin angesprochen ich solle doch lieber mal nach rechts zur Startbahn gucken, sonst würde ich noch das Highlight verpassen. Ich bedankte mich für den Hinweis und nachdem ich die Antonov 124 im Kasten hatte, ging ich nochmal hin um ein Kärtchen mit meiner Website-Adresse zu überreichen. Er guckt drauf und sagt: "Ach, Kai Hortmann? - Ja, kenne ich doch!"

In Siegen überrascht mich sowas ja kaum noch, aber in Köln?

Unfallträchtige Baustelle

19.04.2009

Derzeit wird auf der Frankfurter Straße ein kleines Stück Fahrbahndecke saniert. Kurz nach den ersten Aspahltierungsarbeiten wurde die Baustellenabsperrung beiseite geräumt und die Fahrspur bis zur endgültigen Fertigstellung wieder dem Verkehr übergeben. Was sicher gut gemeint war um einen Rückstau zu verhindern, entpuppte sich als unfallträchtig, da doch erhebliche Höhenunterschiede zwischen alter und halbfertiger neuer Fahrbahndecke bestehen. So kam es prompt zu einem Unfall mit Personenschaden, in den ein Zweirad verwickelt war. Nachdem ein Rettungswagen den Verunfallten abtransportiert hatte, sah sich die Polizei die Baustelle näher an und kam wohl auch zu der Erkenntnis, dass das so zu gefährlich sei. Einen Tag später wurde die Fahrspur wieder gesperrt.

Ölspurbeseitigung

23.04.2009

Ganze zwei Stunden war heute ein Spezialfahrzeug mit der Beseitigung einer Ölspur auf der Frankfurter Straße beschäftigt. Selbst ein großer Lichtpfeil konnte einige Autofahrer nicht davon abhalten sofort hinter dem Absperrungsfahrzeug wieder einzuscheren und zu versuchen rechts am Ölspurbeseitungsfahrzeug vorbeizukommen. Etliche andere waren von der Aktion derartig abgelenkt, dass sie zwar auf der richtigen Seite vorbeifuhren aber dann auch bei knallrot über die Ampel.

Verkaufsoffener Sonntag

26.04.2009

Bei schönem Wetter wurde aus dem ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres in Siegen wieder ein Event mit erstaunlicher Anziehungskraft. Ich kam also nicht um eine Erkundungstour herum, die mich zunächst in die Oberstadt zum Kornmarkt führte. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg musste ich leicht erbost feststellen, dass es dort oben nichts weiter gab als einen Textilmarkt, wo Stoffe meterweise von der Rolle gekauft werden konnten. Ich habe keine Ahnung wozu man so etwas braucht, dennoch tummelten sich auch dort Menschenmassen.
In der Unterstadt vorm Apollo-Theater stehen noch bis zum 2. Mai die zum Theaterfest Biennale gehörenden Zelte. Gegenüber auf der Siegplatte gab es japanische Autos und eine Friseurshow begeleitet von lauten Techno-Klängen. In der ersten Reihe wurden zwei kleine Kinder frisiert, die waren schon den Tränen nahe obwohl sie ihre neue Frisur noch garnicht gesehen hatten. Gleich daneben präsentierte sich die AWO, die nun "Essen auf Rädern" umbenannt hat in "AWO-Catering". Klasse. Ich habe gleich einen Mittagessen-Liefervertrag für die nächsten 50 Jahre unterschrieben.
Am Bahnhof vorm Sieg-Carré gab es die aktuellen Opel-Modelle zu sehen – wer weiß wie lange es die Marke noch gibt.
Neben dem Eingang zur City Galerie konnte man ebenfalls Autos bewundern. Die hatte das Abwracken allerdings bereits hinter sich.
In der Bahnhofstraße versuchten Siegener Zeitung und ähnliche Blätter ihre Abos an den Mann zu bringen, daneben quälte eine Krankenkasse ein paar Opfer auf Laufbändern während die meisten anderen es vorzogen nur zuzuschauen und dabei große Mengen asiatischen Fast-Foods zu verzehren. Die Mülleimer waren diesem Müllaufkommen allerdings nicht gewachsen.